USA :: New York

Unsere Erlebnisse in New York City, dem Big Apple…

Da wir ziemlich weit auf Cape Cod gefahren sind, dauerte die Fahrt nach NYC fünf Stunden. Natürlich haben wir uns kurz vor der Brückenüberquerung nach Manhattan trotz Navi für die falsche Brückenauffahrt entschieden. Das kostete uns 8$ zurück nach Manhattan über die Washington Bridge.

Die Straßen in New York sind voll, aber wir müssen bemerken, dass trotz allen Hupens die Autofahrer sehr rücksichtsvoll sind. Zum Hotel im Stadtteil Bowery zwischen Chinatown und Little Italy (Downtown Manhattan) führte uns das Navi dann wieder sehr zuverlässig. Unser Auto gaben wir nach dem Einchecken zwei Straßen weiter in einem Parkhaus ab (für ca. 30$ pro 24 Stunden). Nach dem Beziehen unseres Zimmers machten wir uns auf eine erste Erkundungstour durch die nähere Umgebung. Nach einer Pizza und Pasta in Little Italy planten wir die nächsten drei Tage in NYC.

Song New York: Frank Sinatra – New York, New York (by beemp3.com)
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Am ersten Tag (Freitag) liefen wir duch den Financial District Richtung Süden und Staten Island Ferry. Mit der kostenlosen Fähre fuhren wir vorbei an Ellis Island und der Statue of Liberty nach Staten Island und zurück (ca. 1 Stunde). Wieder auf Manhattan schlenderten wir durch den Battery Park, von dessen Ufer aus die Ellis Island Ferries starten, welche Ellis Island und Liberty Island direkt anlaufen. Weiter ging es mit dem South Street Seaport, eine Mischung aus Pier und Shopping-Mall. Auf dem Rückweg liefen wir durch die Wall Street und besichtigten die Architektur der Gebäude.

  • 1 Wall Street: The Bank of New York
  • 14 Wall Street: ursprünglich Bankers Trust Company Building
  • 20 Exchange Place
  • 40 Wall Street: The Trump Building
  • 48 Wall Street: Museum of American Finance
  • 55 Wall Street: ursprünglich Merchant Exchange

Nach einer kurzen Erholung im klimatisierten Hotelzimmer liefen wir Richtung Norden den Broadway entlang zur 5th Avenue (Manhattan Midtown). Es war ein deutlicher Anstieg der Anzahl an Menschen zu verzeichnen, sowohl auf den Straßen als auch in den Geschäften. Der Himmel zog sich zu und es begann zu schütten. Bei Regen durchquerten wir das Greenwich Village mit seinen Kneipen und Bars, welches uns an Boston erinnerte.

Der zweite Tag (Samstag) begann mit einem Fußmarsch zu den Gebäuden der United Nations an der Ostseite der Insel Manhattan. Der komplex ist stark gesichert und nur mit einer Guided Tour zu besichtigen. Diese sollte man frühzeitig buchen, denn die Touren für diesen Tag waren schon ausverkauft. So liefen wir weiter zum Chrysler Building, an welchem man vorbei gehen würde, wenn man nicht darauf achtet. Denn direkt vor dem Eingang des Chrysler Buildings ist nichts von der markanten Spitze zu sehen, man muss schon die Straßenseite wechseln. Einen Block weiter befindet sich das frisch restaurierte Grand Central Terminal, ebenfalls mit einer beeindruckenden Architektur. Wir liefen weiter Richtung St. Patrick’s Cathedral, immer im Zick-Zack, um möglichst viel auch neben den üblichen Sehenswürdigkeiten von New York zu sehen. Direkt gegenüber der Kathedrale befindet sich das Rockefeller Center, bestehend aus mehreren Gebäuden. Bei sonnigem Wetter und ebensolchen Temperaturen gönnten wir uns eine Pause auf dem Rockefeller Plaza. Auch im Rockefeller Center gibt es ein Observatory Deck (‚Top of the Rock‚, 67./69./70. Stock) allerdings mit 20$ pro Person etwas preisintensiver als in Boston. Das nächste Highlight war der Times Square mit seinen bunten Leuchttafeln und jeder Menge Shops und Menschen. Wir gönnten uns ein Mittag im Hard Rock Café, da wir mit dem ISIC-Ausweis für 13$ ein ganzes Menü bekamen. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir damit, in Midtown Manhattan die Straßen zu erkunden. Zurück im Hotel verschnauften wir kurz und machten uns in der Dämmerung auf Photo-Tour durch den Financial District.

Der dritte und letzte New York-Tag (Sonntag) begann wieder mit strahlendem Sonnenschein. Mit der U-Bahn (2$ pro Fahrt) begaben wir uns zum oberen Ende des Central Parks. Diesen betraten wir durch den Eingang der 110th Street / Frawley Circle. Wir schlenderten gemütlich vorbei am Harlem Meer, über den Great Hill, rund um die Baseball-Plätze von North Meadow und das Jaqueline Kennedy Onassis Reservoir. Am Belvedere Lake setzten wir uns auf eine Bank und beobachteten die vorbeilaufenden Leute. Wir verließen den Central Park am Grand Army Plaza / 5th Avenue. Erneut besuchten wir den Times Square und die Straßen zwischen 5th und 7th Avenue und entdeckten noch einige, bisher nicht gesehenen Gebäude. Mit der U-Bahn fuhren wir zurück Richtung Hotel und durchquerten ein letztes Mal das quirlige Little Italy und Chinatown. Abschließende Bemerkungen zum Hotel:

  • Best Western Bowery Hanbee Hotel
  • Zimmer und Service super, Preis-Leistungsverhältnis perfekt
  • Upper Floor (9. Stock) empfehlenswert, weil Ausblick über einen Teil der Skyline
  • das Frühstück in bekannter Art und Weise (siehe Boston)
  • Lage ideal, alles per Fuß und U-Bahn zu erreichen
  • kostenloses Internet (W-LAN und Netzwerkkabel auf dem Zimmer)
  • 4 Nächte für 993,51$
  • Parkhaus zwei Straßen weiter: 30$ pro Tag

Morgen gehts weiter nach Washington.





















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